Leuchttürme auf Fehmarn: Geschichte und Bedeutung entdecken

Fehmarn, bekannt als „die Sonneninsel Deutschlands„, bietet zahlreiche Ausflugsziele, unendliche Strandlandschaften mit echtem Inselflair. Von historischen Leuchttürmen und malerischen Dörfern bis hin zu kulinarischen Highlights und Aktivitäten in der Natur – hier ist für jeden etwas dabei. In diesem Blogbeitrag möchten wir einen genaueren Blick auf die fünf Leuchttürme werfen – denn diese sind definitiv einen Besuch wert.

Leuchttürme auf Fehmarn im Überblick

Insgesamt gibt es fünf Leuchttürme auf Fehmarn:

  • Flügger Leuchtturm auf Fehmarn
  • Leuchtturm Strukkamphuk auf Fehmarn
  • Leuchtturm Westermarkelsdorf auf Fehmarn
  • Leuchtturm Marienleuchte auf Fehmarn
  • Leuchtturm Staberhuk auf Fehmarn

Leuchtturm Flügge

Der Flügger Leuchtturm auf Fehmarn ist mit seinen 37 Metern nicht nur der höchste Leuchtturm der Insel, sondern auch eine echte Attraktion für alle Besucher. Mit seiner wunderschönen Lage im Naturschutzgebiet Krummsteert und dem einzigartigen Blick auf die Insel ist ein Besuch dort auf jeden Fall ein Muss für jeden Fehmarn-Urlaub. Der Turm wurde 1914/15 erbaut und steht direkt neben dem alten Leuchtturm von 1872. Interessanterweise ist der Flügger Leuchtturm heute der einzige besteigbare Leuchtturm der Insel. Es lohnt sich also, die 162 Stufen zu erklimmen, um die Aussicht zu genießen. Denn oben angekommen eröffnet sich dir ein einzigartiges Fehmarn-Panorama, was du so schnell nicht vergessen wirst.

Leuchtturm Strukkamphuk

Kommen wir nun vom größten zum kleinsten Leuchtturm auf Fehmarn: Wenn du auf Fehmarn bist, solltest du den Leuchtturm bei Strukkamp auf keinen Fall verpassen. Dieses Leuchtfeuer wurde bereits 1872 eingerichtet und ist sogar heute noch für die Schifffahrt besonders wichtig. Obwohl es der kleinste Leuchtturm auf Fehmarn ist, ist er dennoch ein wichtiger Orientierungspunkt für Seefahrer. Dort kannst du die Geschichte und die Bedeutung des Leuchtfeuers hautnah erleben.

Leuchtturm Westermarkelsdorf

Der Leuchtturm Westermarkelsdorf wurde in den Jahren 1881 bis 1882 gebaut und dient seitdem als wichtiges Orientierungs- und Warnfeuer für die Schifffahrt im Fehmarnbelt. Mit seinen insgesamt fast 24 Metern Höhe ist er zwar nicht der höchste Leuchtturm auf Fehmarn, aber trotzdem ein imposantes Bauwerk. Er befindet sich im Nordwesten der Insel, direkt hinter dem Deich. Hier kannst du toll spazieren gehen und die Natur genießen. Ein Besuch lohnt sich also.

Marienleuchte auf Fehmarn

Was du dir ebenso nicht entgehen lassen solltest, ist der Leuchtturm Marienleuchte. Dieser ist nicht nur Fehmarns erster Leuchtturm im Nordosten der Insel, sondern wurde auch zu Ehren der dänischen Königin Marie Sophie Frederikke benannt. Die Königin war bei der Einweihung des Leuchtturms im Jahr 1832 persönlich anwesend. Nachdem der Turm aufgrund des schlechten baulichen Zustands nicht erhöht werden konnte, wurde 1964 nördlich des alten Turmes ein schlanker, 33 m hoher Stahlbeton-Leuchtturm errichtet.

Leuchtturm Staberhuk

Du hast Lust, mehr über den Leuchtturm Staberhuk erfahren? Dann aufgepasst: An der südöstlichen Spitze der Insel Fehmarn erwartet dich nämlich ein ganz besonderes Wahrzeichen. Im Jahre 1903 begannen hier die Bauarbeiten für den jüngsten Leuchtturm von Fehmarn – der Leuchtturm Staberhuk wurde erbaut. Ein besonderes Merkmal des Turms ist seine ungewöhnliche Stämmigkeit sowie die gusseiserne Laterne vom ehemaligen Leuchtturm Helgolands. Sehr, sehr cool! Aber das ist noch nicht alles: Wusstest du bereits, dass der Maler Ernst Ludwig Kirchner 1908 beim Leuchtturmwärter von Staberhuk wohnte? Ein Grund mehr, diesen Leuchtturm zu besichtigen und in seine spannende Geschichte einzutauchen.

Geschichte und Bedeutung der Leuchttürme – ein Muss für den nächsten Fehmarn Besuch

Wie du siehst, bieten die Leuchttürme der Insel einen faszinierenden Einblick in die Geschichte von Fehmarn. Jeder Leuchtturm hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Bedeutung für die Schifffahrt. Bei deinem nächsten Fehmarn Besuch kannst du die Leuchttürme besichtigen und dir ein eigenes Bild davon machen. Wir sagen definitiv: Es lohnt sich 🙂

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